Stadtwerke Lippstadt Verwaltungsgebäude Eingang

Presse-Archiv 2012

08.11.2012 - Namenswettbewerb für neues Familienbad - Alle Lippstädter sind aufgerufen - Promotion-Team am Samstag in der Innenstadt

Lippstadt. Zu einem breit angelegten Namenswettbewerb für das neue Familienbad rufen jetzt die Stadtwerke Lippstadt auf. Gemeinsam mit Badbetreiber Dr. Christian Kuhn von der Betriebsgesellschaft DBSG und der Neheimer Agentur Spark Design GmbH stellten die Stadtwerke jetzt das Verfahren vor.

Demnach können alle Bürger der Stadt Lippstadt einen Namen für das neue Bad vorschlagen. Hierzu gibt es eine einfache Internetseite unter www.mein-bad-lippstadt.de. Dort können auch Fotos und Grafiken hochgeladen werden. Wer im Rahmen dieses Wettbewerbs ein Modell basteln will, kann es zu den üblichen Geschäftszeiten im Stadthaus und auch bei den Stadtwerken in der Bunsenstraße 2 abgeben.

Ein Promotion-Team wird am Samstag in der Innenstadt flanieren und auf seine Weise auf den Wettbewerb aufmerksam machen. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein im Wert von 300 Euro. Eine Jury wird den Namen für das neue Familienbad aus allen Einsendungen auswählen. Einsendeschluss ist der 30. November.

08.11.2012 - Stadtwerke bieten Kunden Zählerselbstablesung an - Übermittlung bequem via Internet und Postkarte - Pilotprojekt betrifft zunächst die 17 Dörfer

Lippstadt. Die Stadtwerke Lippstadt bieten ihren Kunden auf den 17 umliegenden Dörfern in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit, Zählerstände selbst anzugeben. Vom 15. November an werden an rund 15 400 Haushalte Postkarten verschickt, auf denen die Möglichkeiten zur Zählerselbstablesung beschrieben werden.

So können die Kunden via Internet unter www.stadtwerke-lippstadt.de oder durch Ausfüllen der Postkarte ihre Werte an die Stadtwerke zurück melden. Dazu haben sie Zeit bis zum 30. November. Selbstverständlich sind diese bei Fragen auch telefonisch erreichbar. „Der Vorteil für die Kunden: Sie können die Daten bequem von zuhause aus übermitteln und müssen nicht mehr auf den Zählerableser warten. Der Vorteil für uns: wir sparen Personalkosten und Verwaltungsaufwand", so Siegfried Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Lippstadt.

Das Verfahren wird für die Beteiligungsfirmen Wadersloh Energie GmbH, Hellweg Energie GmbH und die Gemeindewerke Bad Sassendorf GmbH & Co. KG in gleicher Weise ausgeführt. Sehr gute Erfahrungen haben die Stadtwerke mit diesem Verfahren bereits bei der Beteiligungsfirma Hochsauerland Energie GmbH gemacht, dort wird schon zum 3. Male so verfahren.

01.10.2012 - Kombibad lädt für Sonntag zum Tag der offenen Tür - Geführte Baustellenbesichtigungen von 10h-15h - Auf festes Schuhwerk achten

Lippstadt. Am Sonntag, 7. Oktober, findet an der Baustelle des neuen Kombibades ein Tag der offenen Tür statt. In der Zeit von 10 bis 15h können Besucher kostenlos den Stand des Projektes besichtigen. Die Baustellenbesichtigungen werden seitens des Bauherren (das sind die Stadtwerke Lippstadt) als geführte Touren angeboten; die Besuchergruppen sollen 10-20 Personen stark sein, eine Führung dauert etwa 20 Minuten. Im Rahmen dieses Tages der offenen Tür werden im Foyer die Bades auch die aktuellen Pläne und Ansichten ausgehängt. Auch Architekt Jochen Batz sowie Dr. Christian Kuhn, Chef der Betriebsführungsgesellschaft, werden anwesend sein, um fachliche Fragen zu beantworten. Eine Voranmeldung ist für die Führungen nicht erforderlich, allerdings sollten die Besucher auf festes Schuhwerk achten. Treffpunkt ist der zukünftige Eingang an der Baustelleneinfahrt Bückeburger Straße (Beschilderung beachten).

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31.05.2012 - Innovatives Cabrio-Dach ziert neues Kombibad - Öffnung binnen neun Minuten, lichtdurchlässige Folien - Freibaderlebnis im Innenbereich garantiert

Lippstadt. Das Dach des neuen Lippstädter Kombibades setzt in puncto Material und Technik neue Maßstäbe. Es besteht zum Teil aus hochmodernen Folienkissen aus Ethylen-Tetrafluorethylen (ETFE). Dieser innovative Kunststoff zeichnet sich durch sein geringes Eigengewicht sowie seine hohe Licht- und UV-Durchlässigkeit aus. Ähnlich ausgestattet sind die Münchener Allianz-Arena und das neue Londoner Olympiastadion. Die Lippstädter Dachfläche mit den hauchdünnen Folien wiegt gerade einmal 150 kg bei Maßen von rund 5,40 mal 15 Metern. Weitere Besonderheit des Daches: Über dem Erlebnisbereich lässt es sich mit Hilfe von acht Motoren auf Schienen komplett verschieben - in nur neun Minuten. Aus dem Hallenbad wird so im Handumdrehen ein Freibad.

Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Müller dazu: „Nach intensiver Prüfung haben wir uns für diese innovative Lösung entschieden, weil wir so den Badegästen im Innenbereich ein lupenreines Freibaderlebnis bieten können. Auch hinsichtlich der Kosten war dies die beste Option." Zwar ist das teilpatentierte „ZEITBAD21-Cabriodach" des Architektenteams Krieger aus Velbert in seiner Anschaffung etwa 300 000 Euro teurer als ein herkömmliches Dach, jedoch rechnet sich diese Investition bereits binnen weniger Jahre. Müller weiter: „Für uns als Energieexperten war zudem wichtig, dass die umfassende Isolierung des Daches keine Wärmeverluste an kälteren Tagen entstehen lässt."

13.01.2012 -Stadtwerke verschicken die dicksten Rechnungen aller Zeiten - Kunden erhalten 300 bis 500 Euro zurück - Verbrauchsprognose immer schwieriger

Lippstadt. Die Kunden der Stadtwerke Lippstadt erhalten in diesen Tagen eine besonders dicke Rechnung - und erhalten doch beachtliche Geldbeträge im Rahmen der Gasabrechnung zurückerstattet. Hintergrund ist einerseits der milde Winter 2010/ 2011, andererseits sind es neue Vorschriften des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Letzteres schreibt eine ausdifferenzierte, möglichst transparente Rechnungslegung für Strom, Erdgas, Trinkwasser vor. „Diese von der Politik gewünschte Transparenz bedeutet Rechnungsumfänge von 7 bis 9 Seiten und hilft nach meiner festen Überzeugung trotzdem nicht viel weiter", kommentiert Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Müller die seit Anfang des Jahres geltende neue Rechtslage. Soviel steht fest: Das Porto für 30 000 Rechnungen wird entsprechend höher ausfallen, die Stadtwerke-Mitarbeiter müssen viel zusätzlichen Verwaltungsaufwand betreiben.

Die gute Nachricht für die Kunden: Im Einzelfall werden zwischen 300 und 500 € rückerstattet; Verbrauchsdaten und Zahlbetrag finden sich auf der ersten Seite der umfangreichen Gesamtrechnung - der Rest besteht aus Erläuterungen, Grafiken und Zahlenwerk. Insgesamt zahlen die Stadtwerke 5 Mio. € an die Kunden zurück.

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