Stadtwerke Lippstadt Verwaltungsgebäude Eingang

Presse-Archiv 2013

14.11.2013 Stadtwerke bieten wieder Selbstablesung an - Große Beteiligung im Vorjahr - bequeme Eingabe via Internet - Auch Fremdkunden müssen Zählerstände melden

 

Lippstadt. Nach den positiven Rückmeldungen im Vorjahr bieten die Stadtwerke Lippstadt ihren Kunden in den 17 umliegenden Dörfern erneut die Möglichkeit, ihre Zählerstände (Strom, Gas, Wasser) selbst anzugeben. Dazu werden ab dem 15. November wieder Ablesekarten an alle betreffenden Haushalte verschickt. Bis Monatsende können die Kunden dann ihre Zählerstände auf der neu gestalteten Stadtwerke-Internetseite unter www.stadtwerke-lippstadt.de oder durch Ausfüllen und Abschicken der Postkarte zurückmelden. Alternativ können sie die Werte auch per Telefon (02941/ 2829-180), Fax oder eben persönlich übermitteln. Während im Lippstädter Stadtkern ab dem 15. November wie gewohnt persönliche Ableser – sie tragen stets einen Mitarbeiterausweis dabei – unterwegs sind, will der heimische Versorger die restlichen rund 31.000 Zählerstände in den äußeren Bezirken wieder per Selbstablesung erfassen. Das Verfahren wird von den Beteiligungsfirmen Wadersloh Energie GmbH, Hellweg Energie GmbH und dem Gemeindewerk Bad Sassendorf in den jeweiligen Orten genauso durchgeführt.

„Der Selbstablese-Service ist 2012 hervorragend angenommen worden. Viele Kunden waren offenbar positiv überrascht, wie kinderleicht die Übermittlung der Werte ist“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Müller. „Für uns stand danach außer Frage, dass wir dieses neue Angebot weiter fortführen.“ Vergangenes Jahr hatten sich 93 Prozent der angeschriebenen Kunden an der Selbstablesung beteiligt – fast die Hälfte von ihnen hatte dabei die Zählerstände bequem auf der Internetseite eingegeben. „Daher haben wir auch an dem einfachen Prinzip gar nichts geändert“, betont Müller.

Ansonsten kommt die neue Internetseite der Stadtwerke pünktlich zur diesjährigen Selbstablesung in neuer, aufgeräumter Optik daher. Nach einer umfassenden Nutzeranalyse wurden die am häufigsten besuchten Inhalte wie Tarife, Preise und das Stadtwerke-Kundenmagazin noch stärker in den Vordergrund gerückt. Neu ist auch der leicht bedienbare Tarifrechner direkt auf der Startseite sowie die Möglichkeit, den Lieferantenwechsel für Strom und Gas nun direkt online abzuschließen.

Für die Selbstablesung braucht der Kunde nach wie vor lediglich seine Kundennummer sowie die Zählerstände und eine Zählernummer. Bei der Dateneingabe wird automatisch eine Plausibilitätsprüfung aktiviert, die fehlerhafte Eintragungen vermeiden soll. Außerdem legen die Stadtwerke weiterhin ein Hauptaugenmerk auf das Thema Datensicherheit. „Unser System wird regelmäßig penibel auf Schwachstellen abgeklopft, so dass wir die bestmögliche Sicherheit der Daten garantieren können“, sagt Projektleiter Jörg Brinkmann. Nach der Eingabe der Zählerstande erfolgt zunächst eine technische Abkapselung der Werte. Diese werden dann als Datensatz zu den Stadtwerken geschickt und erst dort mit dem internen Abrechnungssystem abgeglichen.

Die Stadtwerke Lippstadt weisen in diesem Zusammenhang nochmal daraufhin, dass auch Lippstädter Verbraucher, die von einem anderen Energielieferanten versorgt werden, ihre Zählerstände an die Stadtwerke übermitteln müssen. „Als lokaler Netzbetreiber und Messstellenbetreiber brauchen wir zwingend alle Werte. Diese geben wir später an die entsprechenden Lieferanten weiter, damit diese mit ihren Kunden abrechnen können “, erklärt Brinkmann.

 

08.11.2013 Stadtwerke können Umlagen-Anstieg abfedern - Moderate Anpassung beim Arbeitspreis - Stabiles Gaspreisniveau bis Ende 2014

 

Lippstadt. Dank einiger Einkaufsvorteile können die Stadtwerke Lippstadt den erneuten Anstieg der Umlageentgelte (EEG-Umlage etc.) im Bereich Strom um die Hälfte auffangen. Statt um insgesamt rund 1 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) steigt daher der Strom-Arbeitspreis zum 1. Januar 2014 nur um 0,49 ct/kWh. Er liegt ab kommendem Jahr folglich bei 20,82 ct/kWh (netto). Aufgrund der gestiegenen Fixkosten im Bereich Verwaltung und EDV muss das Versorgungsunternehmen allerdings den jährlichen Grundpreis für Strom notgedrungen um 1,25 Euro pro Monat netto anpassen. Keine Änderungen gibt es hingegen beim Gaspreis. Nach der Preissenkung Anfang Oktober 2013 garantieren die Stadtwerke weiterhin ein stabiles Preisniveau bis mindestens Ende 2014.

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26.09.2013 Boom bei Erdgasfahrzeugen hält weiter an - Tankstelle mit Umsatzplus von 30 Prozent - Auch immer mehr Privatleute steigen um

 

Lippstadt. Das Tanken mit Erdgas wird in Lippstadt immer beliebter. Darauf weisen die Stadtwerke als Lieferant der Erdgastankstelle Stakemeier an der Hansastraße hin. 2012 war der Erdgasumsatz dort mit insgesamt 124 687 Kilogramm etwa vier Mal so hoch wie noch im Jahr 2009 (32 836 kg). Im Vergleich zum Vorjahr (91 907 kg) stieg der Erdgasumsatz in 2012 nochmal um mehr als 30 Prozent an.

„Erdgasfahrzeuge sind auf dem Vormarsch. Wer das Thema einmal richtig durchrechnet, kommt um einen Wechsel eigentlich gar nicht mehr herum“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Müller, der zugleich zwei prägnante Zahlen anführt: So kostet Diesel derzeit etwa 1,40 Euro, während ein Kilogramm Erdgas mit 0,96 Euro weit darunter liegt. Für einen Kilometer bezahlt der Dieselfahrer dabei in etwa 11 Cent. Ein Erdgasfahrer kommt hingegen mit vier Cent weniger aus. „Und nicht vergessen darf man, dass ein Erdgas-Auto auch viel weniger Schadstoffe ausstößt als herkömmliche Auto-Modelle. So sieht heute aktiver Klimaschutz aus“, betont Müller.

22.03.2013 - Lippstadt zeigt Berlin und Stuttgart, wies geht - CabrioLi wird vor der Zeit eröffnet - Budget eingehalten - Probeschwimmen im April - Eröffnung 11. Mai

 

Lippstadt. Das Familienbad in Lippstadt wird am 11. Mai um 08h Uhr morgens eröffnet. Das gab Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Müller am Freitag, 22. März, im Rahmen eines Pressegespräches bekannt. Damit liegt das Projekt nicht nur im, sondern sogar vor dem Zeitplan. Das Jakob-Koenen-Hallenbad gegenüber dem Stadttheater schließt wie geplant am Ostersamstag, 30. März endgültig seine Pforten. Wie es nach der Schließung des Jakob-Koenen-Hallenbades mit Gebäude und Grundriss weitergeht, ist noch ungewiss. Am wahrscheinlichsten ist derzeit ein Totalabriss und die Herrichtung des Geländes als City-Parkplatz.
„Wir haben immer von einer Eröffnung Ende Mai gesprochen, jetzt freuen wir uns, dass wir ein paar Tage früher dran sind. Das ging aber nur, weil alle Projektpartner mitgezogen haben", stellt Müller fest. Bis zu dem Eröffnungsdatum werden alle Schwimm- und Badeanlagen benutzbar sein, auch im Außenbereich. Allein die pünktliche Fertigstellung der Sommerumkleiden ist noch fraglich, da aufgrund der unkalkulierbaren Außentemperatur der Estrich nicht wie geplant aufgebracht werden konnte. Hierzu ist eine gleichmäßige Temperaturen von mindestens 5 Grad erforderlich.
In der Zwischenzeit laufen im und am Bad die Generalproben. So muss der TÜV alle technischen Anlagen wie Hubboden im Lehrschwimmbecken, Elektrische Anlagen, Wasseraufbereitung, Cabrio-Dach, Küchentechnik etc. abnehmen. Zeitgleich werden die Teams aus Jakob-Koenen Bad und der neuen Betreibergesellschaft zusammengeführt und zu einem neuen großen Team verschmolzen. Mit Hilfe einiger Testschwimmer, überwiegend aus Lippstädter Vereinen, wird das Bad an zwei Probenachmittagen noch auf Betriebstauglichkeit getestet: Kassensysteme, Transponderchips, Duschen und Spinde werden dabei auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft.

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