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13.08.2009 - Fotovoltaik - Kosten steuerlich geltend machen - Tipps von den Stadtwerken - Derzeit über 250 Anlagen in Lippstadt

Der Betreiber kann u.a. Verlustrechnungen, Sonderabschreibungen sowie Anschaffungs- und Herstellungskosten in seiner Steuererklärung geltend machen. Bei der degressiven Abschreibung können neuerdings bis zu 12,5 % des jährlich verbliebenen Netto-Restwerts der Anlage von der Steuer abgesetzt werden. Zudem ist eine einmalige Sonderabschreibung eingeführt worden, mit der man im Jahr der Inbetriebnahme 20 % der Anschaffungskosten steuerlich geltend machen kann. Die Stadtwerke Lippstadt GmbH weist auf Folgendes hin: Private Betreiber können auch linear über 20 Jahre je 5 % der Investitionssumme abschreiben, für die meisten sei die degressive Abschreibung aber attraktiver. Um sich die Steuervorteile zu sichern, genüge es, eine Umsatzsteuervoranmeldung einzureichen.

Über die Stadtwerke Lippstadt GmbH
Versorgt werden im Stadtgebiet von Lippstadt (ca. 70 000 Einwohner) rund 16 000 Haushalte mit Gas und Trinkwasser sowie 36 000 Haushalte mit Strom. Um die kommunale Entwässerung kümmert sich das Schwesterunternehmen Stadtentwässerung Lippstadt AöR. Die Stadtwerke Lippstadt GmbH ist zu 100 Prozent in kommunalem Besitz und gehört regelmäßig zu den bundesweiten Preisführern bei Strom und Gas.

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Stadtwerke Lippstadt GmbH
Bunsenstr. 2; 59557 Lippstadt
Fon 02941 - 2829 0
www.stadtwerke-lippstadt.de
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EWALD PRÜNTE KOMMUNIKATION | Soest
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