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Stadtwerke und Stadtentwässerung investieren 9 Mio. ins Leitungsnetz - Prestigeprojekt auf dem Rode mit 130 Wohneinheiten - Brückensanierung und Dreifachturnhalle

Siegfried Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke und Vorstand der Stadtentwässerung AÖR: „Das ist ja der Sinn von lokalen Energieversorgern: dafür zu arbeiten, dass das Leben in der Stadt heute und auch in Zukunft gut und sicher möglich bleibt.“ Leitungen, Rohre sowie Technik-Infrastruktur sind dafür unerlässlich und alles muss auf dem aktuellen Stand sein.“ Weitere nennenswerte Projekte sind die Kernsanierung des Ortsteils Bökenförde, die Vorbereitung des Baus der Dreifachturnhalle am Evangelischen Gymnasium sowie die Umlegung von Elektrokabeln B-55-Brücken auf Stadtgiet. Erst danach kann Straßen NRW die Brücken wie geplant sanieren. Die Stadtwerke investieren hier rund 180 000 Euro.
In Bökenförde werden Trinkwasserleitungen, Stromversorgung und auch Gasleitungen erneuert. Bei der Gelegenheit wird auch Ordnung ins unterirdische Leitungssystem gebracht. Denn zum Teil liegen die öffentlichen Leitungen auf privaten Grundstücken. Insbesondere die Straßenzüge Vorderheide, Johannesstraße, Dietrich-Bonnhoefferstraße, Kreuzstraße, Liboristraße und Mauerstraße sind davon betroffen. Das Projekt ist auf mehrere Monate angelegt, die Reihenfolge der Bauarbeiten ist noch offen und wird abhängig gemacht von Projektpartnern wie Telekom, Stadtverwaltung oder Straßen NRW. – und natürlich vom Wetter. Auch in den Stichstraßen ist mit Teilsperrungen zu rechnen. Dies geschieht aber immer in Absprache mit den Grundstückseignern. Start ist März/ April. Die Investitionssumme liegt bei rund 210 000 Euro.In der Nähe des Evangelischen Gymnasiums soll am Hartkordtweg eine neue Dreifachturnhalle gebaut werden. Dabei wurde ein Deich überplant. Dieser Deich muss zum Teil beseitigt bzw. umgelegt werden, damit das Hallengebäude dort aufgestellt werden kann. Der Deich beinhaltet aber auch elektrische Leitungen. Diese müssen verlegt werden. Kostenpunkt: 150 000 Euro.

 

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