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21. Februar 2018

Stadtwerke und Stadtentwässerung investieren 9 Mio. ins Leitungsnetz - Prestigeprojekt auf dem Rode mit 130 Wohneinheiten - Brückensanierung und Dreifachturnhalle

Lippstadt. Die Stadtwerke Lippstadt und die Stadtentwässerung investieren in diesem Jahr rund 9 Mio. Euro in Ausbau und Verbesserung der Infrastruktureinrichtungen in Lippstadt. Dies betrifft vor allem die unterirdischen Versorgungsleitungen für Gas, Wasser und Strom sowie für Regen- und Schmutzwasserkanäle. Ein Schwerpunkt ist dabei das Baugebiet auf dem Rode. Dieses letzte große Baugebiet in der Kernstadt liegt im Norden zwischen der Von-Are-Straße und der Bastionstraße und wird am Ende 130 Wohneinheiten bieten. Die Nachfrage ist groß, wie vonseiten der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Lippstadt mbH (GWL) zu hören ist.
Zu den Aufgaben der Stadtwerke und der Stadtentwässerung gehört die Verlegung der Zu- und Ableitungen sowie die Herstellung der Hausanschlüsse. Die Tiefbaukosten werden hier mit insgesamt 360 000 Euro veranschlagt. Weitere 140 000 Euro gehen in das Baugebiet Kreuzkamp-Klinik und noch einmal 100 000 Euro werden im Baugebiet Große Kirmes verbuddelt. Rechnet man die Zahlen aus den Investitionsplänen zusammen, so werden gut 7,3 Millionen Euro angefasst und in Tiefbau- und Erschließungsmaßnahmen sowie in Unterhaltungs- und Ausbaumaßnahmen des innerstädtischen Leitungsnetzes gesteckt. Darin sind auch Gaszähler, Wasserzähler und Stromzähler enthalten. Insgesamt geben Stadtwerke und Stadtentwässerung rund 9,4 Mio. Euro aus.

29. Januar 2018

Stadtwerke Lippstadt verschicken Jahresabrechnungen - Gaskunden können auf Rückzahlung hoffen - Versorger empfiehlt, sich einen Puffer anzulegen

LIPPSTADT. Die Stadtwerke Lippstadt verschicken in diesen Tagen die Jahresabrechnungen 2017 an die Energie- und Wasserkunden. Vor allem die Gaskunden erhalten mit dem Schreiben in vielen Fällen gute Nachrichten. Denn aufgrund des milden Winters kann ein Großteil der Kunden mit Rückerstattungen rechnen – vor allem, wenn die Kunden ihre Abschläge eigenständig erhöht hatten.

„Unsere Kunden fahren seit Jahren immer sehr gut mit der Strategie, sich einen kleinen Puffer anzulegen und sich somit vor großen Nachzahlungen zum Jahresbeginn zu schützen. Denn die Wetterprognosen für unsere heimischen Winter sind leider immer schwerer zu erstellen und wir selbst dürfen nur nach einem festen Schlüssel berechnen“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Müller. 2017 bewegten sich die Temperaturen und somit auch die Gasverbräuche auf Vorjahresniveau. Deshalb wurde der von den Kunden angelegte Puffer nicht gebraucht. Die überschüssigen Zahlungen werden somit im kommenden Monat mit der ersten Abschlagszahlung in 2018 zu Gunsten der allermeisten Kunden verrechnet. Kunden, die sich auch für das aktuelle Abrechnungsjahr einen Puffer anlegen möchten oder für 2018 mit einem steigenden Verbrauch rechnen, haben die Möglichkeit, die vom System ermittelte Abschlagshöhe selbst anzupassen. Dafür liegt allen Rechnungen ein Antragsschreiben bei, das mit dem vorfrankierten Rückumschlag an die Stadtwerke zurückgeschickt werden muss.

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