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Ausbildung mit Bestnoten absolviert - Kathrin Niggewöhner ist Kauffrau für Büromanagement bei den Stadtwerken - „Vertrauen ist wichtig“

LIPPSTADT. Die Stadtwerke Lippstadt legen großen Wert darauf, die Fachkräfte von morgen aus den eigenen Reihen hervorzubringen und ihre Mitarbeiter schon während der Ausbildung zu fördern. Ein Beispiel dafür ist Kathrin Niggewöhner. Die 22-Jährige aus Bad Waldliesborn hat ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Bestnoten abgeschlossen.

„Die Förderung junger Menschen aus der Region liegt uns sehr am Herzen. Ich freue mich, dass unser Vertrauen in Frau Niggewöhner zurückgezahlt wurde und hoffe, dass wir nach der Übernahme ins Angestelltenverhältnis eine gute Zeit miteinander haben werden“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Müller. Kathrin Niggewöhner gehört seit wenigen Wochen zum festen Team im Fachbereich Rechnungswesen und kümmert sich zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen um die Jahresabschlüsse, Halbjahresberichte sowie um die Erstellung der Wirtschaftspläne bei den Stadtwerken Lippstadt und deren Tochtergesellschaften. „Dieses Aufgabengebiet macht mir wirklich viel Spaß. Das habe ich schon in der Schule gemerkt“, sagt die 22-Jährige, die sich gern mit Zahlen beschäftigt.

Stadtwerke starten das Thema Smart Metering - Meldung als „Grundzuständiger Messstellenbetreiber“ - Erste Generation noch nicht ganz so smart

Lippstadt. Die Stadtwerke Lippstadt haben sich bei der Landesregulierungsbehörde als „Grundzuständiger Messstellenbetreiber gemeldet“ und steigen damit in das komplexe Thema Smart Metering ein. Vorgeschrieben hat der Bundesgesetzgeber, dass noch in diesem Jahr der so genannte Roll Out der intelligenten Systeme beginnt. In Lippstadt betrifft dieser Technologiewechsel für das Ablesen und Speichern von Stromverbrauchswerten insgesamt rund 40.000  Haushalte. Aber im Zeitraumk bis 2020 werden nur rund 600 davon etwas merken. Das liegt an der 6000-Kilowatt-Stunden-Grenze. Wer nämlich unter dieser jährlichen Stromverbrauchsgrenze liegt, bekommt nur eine so genannte moderne Messeinrichtung (mME) eingebaut. Und das auch nur, wenn der alte Zähler (schwarzes Gehäuse, drehende waagerechte Zählerscheibe) aus Eichgründen ausgewechselt werden muss. Die Stadtwerke Lippstadt kümmern sich automatisch darum. Der gesamte Auswechselprozess wird bis maximal 2032 Jahre dauern, weil diese alten, so genannten Ferrariszähler für den Einsatz von bis zu 16 Jahren geeicht sind. Wer also im vergangenen Jahr noch einen Ferarriszähler (Drehscheibe, schwarzes Gehäuse) erhalten hat, muss erst 2032 auf eine mmE ( graues Gehäuse, digitale Darstellung) umsteigen. Momentan sind ganze 60 dieser neuen Geräte im internen Testgebrauch. SWL-Geschäftsführer Siegfried Müller: „Wir wollen erst einmal schauen, was die Geräte wirklich können.“

Neues Pumpenhaus am Wasserwerk Lipperbruch startet Testbetrieb - Stadtwerke Lippstadt investieren 650.000 Euro in Versorgungssicherheit

LIPPSTADT. Das neue Pumpenhaus am Wasserwerk Lipperbruch ist in der Nacht zu Dienstag in den Testbetrieb übergegangen. Nach rund 18 Monaten Bauzeit fließt nun erstmals Wasser durch die neuen Pumpen und Rohrleitungen in die Lippstädter Haushalte. Die Stadtwerke Lippstadt haben 650.000 Euro in die zukunftsweisende Maßnahme investiert. Mit dem Neubau sollen Versorgungsausfälle durch Störungen im Wasserwerk künftig nahezu unmöglich werden.

Das neue 300 Quadratmeter große Pumpenhaus wurde direkt gegenüber der alten, im Jahr 1958 errichteten Anlage gebaut – und zwar präzise im Zeitplan. Das war auch ganz wichtig. Denn hätten die Arbeiten wider Erwartend doch nicht bis zum Frühjahr abgeschlossen werden können, hätte ein Jahr Stillstand gedroht. „Wir können ein Pumpenhaus nur im Winterhalbjahr in Betrieb nehmen, ohne dass unsere Kunden etwas davon merken. Denn dann ist der Wasserverbrauch nur halb so hoch wie im Sommer“, erklärt Betriebsleiter Uwe Hense. Auch Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Müller ist zufrieden, dass die Arbeiten pünktlich abgeschlossen wurden, denn die Investition sei dringend nötig gewesen: „Die Steuerungstechnik war inzwischen veraltet und zu störungsanfällig, um auch im kommenden Jahrzehnt eine zuverlässige Wasserversorgung zu gewährleisten. Außerdem gab es für die 1978 errichtete Schalttechnik häufig nur noch Ersatzteile Marke Eigenbau.“ Nach 39 Jahren ist nun ein Ende der Betriebszeit des alten Pumpenhauses in Sicht.

In der Nacht zu Dienstag wurde zum Abschluss der Bauarbeiten in einem mehrstündigen Einsatz ein neues Schieberkreuz  im Erdreich installiert, welches das frisch fertiggestellte Pumpenhaus ans Trinkwassernetz von Lippstadt anschließt. Danach konnte die neue Technik zum ersten Mal in Betrieb genommen werden. „Es war ein spannender Moment, auf den alle Kollegen im Wasserwerk monatelang hingearbeitet haben“, freut sich Betriebsleiter Uwe Hense über die erfolgreiche Umstellung. Denn große Teile des Neubaus haben die Stadtwerke Lippstadt in Eigenregie durchgeführt. Auf diese Weise wurde nicht nur jede Menge Geld eingespart. „Unsere Mitarbeiter wissen nun zu hundert Prozent wie das neue System aufgebaut ist. So können wir bei Störungen noch schneller und besser eingreifen“, sagt Hense.  

Stadtwerke senken den Strom- und Gaspreis - Haushalte werden deutlich entlastet - Preisgarantie für 2015

 

Lippstadt.  Im neuen Jahr können sich die Kunden der Stadtwerke Lippstadt über niedrigere Energiepreise freuen. Der lokale Versorger plant zum 1. Januar sowohl beim Strom- als auch beim Gaspreis eine deutliche Senkung. Diese kann für viele Kunden eine jährliche Ersparnis von etwa 40 Euro bedeuten. „Als regionales Unternehmen sind wir immer bestrebt, unseren Kunden neben dem guten Service vor Ort auch günstige Preise zu bieten. Umso mehr freut es mich, dass wir für eine Entlastung sorgen können“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Müller. „Einkaufsvorteile haben wir an unsere Kunden auch in der Vergangenheit weiter gegeben, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.“

Stadtwerke Lippstadt führen Selbstablesung fort - Kunden übermitteln Zählerstände online oder per Post - Datenmitteilung bis spätestens 30. November

Lippstadt. Die Stadtwerke Lippstadt geben ihren Kunden in den 17 umliegenden Dörfern auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, ihre Zählerstände selbst abzulesen. Ab dem 15. November verschickt der lokale Versorger rund 14.400 Ablesekarten an die entsprechenden Haushalte in seinem Versorgungsgebiet. Durch das Ausfüllen und Abschicken der Karte übermittelt jeder Kunde die notwendigen Daten zur Berechnung seines individuellen Jahresverbrauchs selbst an die Stadtwerke. Projektleiter Jörg Brinkmann sieht bei dieser Vorgehensweise Vorteile für alle Beteiligten: „Für die Stadtwerke vermindert sich der administrative Aufwand um ein vielfaches, da die online oder per Post übersandten Daten einer schnelleren Prüfung und Verarbeitung zugeführt werden können. Andersherum braucht der Kunde nicht auf unsere Mitarbeiter zu warten, sondern kann uns die Zählerstände ganz leicht und transparent übermitteln."

Erneut dubiose Haustürgeschäfte von Energieanbietern - Stadtwerke: Diese Vertreter kommen nicht von uns - Kunden können sich im Zweifel an Stadtwerke wenden

 

Lippstadt. Die Stadtwerke Lippstadt  warnen vor dubiosen Vertretern, die derzeit in Lippstadt  versuchen, neue Gas- oder Strombezugsverträge an der Haustür zu verkaufen. Dabei erwecken sie fälschlicherweise den Eindruck, sie kämen im Auftrag oder arbeiteten mit den Stadtwerken Lippstadt  zusammen. „Wir sind von einigen verunsicherten Kunden angesprochen worden und möchten die Gelegenheit nutzen, alle anderen zu warnen“, so Stadtwerke-Prokurist Wilfried Oevel. „So arbeiten wir nicht. Wir haben noch nie Haustürgeschäfte gemacht und werden das auch nicht tun“, erklärt Oevel.


Die Stadtwerke Lippstadt raten grundsätzlich dazu, keine Verträge an der Haustür abzuschließen, sondern sich in Ruhe beraten lassen. Sollten trotzdem Verträge an der Haustür abgeschlossen werden, gibt es eine Rücktrittsfrist von 14 Tagen. Verunsicherte Kunden könnten sich jederzeit bei den Stadtwerken Lippstadt unter der Rufnummer 02941-2829-0 melden. Angesichts der Falschaussagen machen die Stadtwerke nochmals darauf aufmerksam, dass alle Mitarbeiter sich mit ihrem Arbeitsausweis zweifelsfrei als Angestellte des Versorgers ausweisen können.

SWL beenden Umtauschphase der alten Mehrfachschwimmkarten - Jakob-Koenen-Tickets nach Ende September nicht mehr gültig

 

Lippstadt. Die Stadtwerke Lippstadt weisen drauf hin, dass noch nicht eingelöste Abschnitte von Mehrfach-Schwimmkarten aus dem ehemaligen Jakob-Koenen-Bad mit dem 30. September 2014 ihre Gültigkeit verlieren und danach nicht mehr eingetauscht werden können. Damit kein Mehrfachkarten-Schwimmer draufzahlen musste, zahlten die Stadtwerke Lippstadt als Betreiber des CabrioLi nach der Eröffnung des CabrioLi für Restkarten den entsprechenden Geldwert zurück.

Bis Ende September können nun die bislang nicht „abgeschwommenen" Mehrfachkarten noch im CabrioLi oder bei den Stadtwerken in der Bunsenstraße in Zahlung gegeben werden. Im CabrioLi wurde dazu eine separate Kasse aufgestellt. Entsprechende Hinweise hängen im Bad aus und wurden auch auf facebook gepostet, sind aber auch auf der Website der Stadtwerke zu finden. „Wir hoffen, dass nun jeder, der noch eine alte Mehrfachkarte in seinem Besitz hat, rechtzeitig zum Tauschen kommt. Nach dem 30. September ist Kassenschluss", so Wilfried Oevel, Prokurist der Stadtwerke Lippstadt GmbH.

 

Neues Lampen-Label hilft beim Stromsparen - Stadtwerke weisen auf Vorteile hin - Faustregeln für effiziente Beleuchtung

 

Lippstadt. Die Stadtwerke Lippstadt weisen auf das neue EU-Energielabel für Leuchten hin, mit dessen Hilfe das Stromsparen ein Stück weit leichter wird. Das Label informiert den Verbraucher darüber, welche Leuchtmittel in den Sockel eine Leuchte passen und wie energieeffizient diese sind. Es hängt dabei immer direkt an jedem Gestell, am Möbelstück oder an der Leuchte im Geschäft. Dazu die Stadtwerke Lippstadt: Der Kunde erhält damit bereits vor dem Kauf einer Leuchte direkt eine wichtige Zusatzinformation. Diese hilft ihm dabei, Kosten zu sparen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Um der Vielfalt von Lampentechnologien gerecht zu werden, die in einer Leuchte alleine oder kombiniert zum Einsatz kommen können, sind unterschiedliche Label-Varianten eingeführt worden: Neben der grafischen Darstellung beinhalten sie erläuternde Texte. Darüber hinaus wurde auch die Einordnung der unterschiedlichen Leuchtmittel verändert. Die besonders sparsamen LED-Lampen fallen neuerdings nicht mehr in die Klasse A, sondern tragen nun die Kennzeichnung A+ oder A++.

Modernisierung des Wasserwerks Lipperbruch im Zeitplan - Rohbau der Absetzbecken erfolgreich abgeschlossen - Stadtwerke investieren 250.000 Euro

Lippstadt. Die Stadtwerke Lippstadt liegen bei der umfassenden Modernisierung des Wasserwerks Lipperbruch (Baujahr 1950) voll im Zeitplan. Mit der Fertigstellung der beiden neuen Absetzbecken für das Filterrückspülwasser konnte der heimische Versorger jetzt den ersten Bauabschnitt erfolgreich abschließen. Als nächstes stehen nun Rohrarbeiten und Elektromontagen sowie der Bau einer Halle um die Becken herum auf dem Plan. Ende des Jahres können die beiden rund 125 Quadratmeter großen Behältnisse voraussichtlich in Betrieb genommen werden. Die Stadtwerke investieren dafür insgesamt rund 250.000 Euro.

Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Müller dazu: „Wir nehmen große Anstrengungen in Kauf, weil wir fest von dessen Sinnhaftigkeit überzeugt sind. Wenn wir das Wasserwerk modernisiert haben, kümmern wir uns als nächstes um das Pumpenhaus aus den 70er Jahren. Dies wird vollständig erneuert.“

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